Erdbeerernten

10 07 2008

Da die letzen Erdbeer-Verkaufshütchen weggeräumt wurden und das Wetter schlecht ist und der Sommer noch nicht ganz vorbei ist, ein paar Impressionen vom Erdbeererten auf Neumanns Hof in Bornsted vor ein paar Wochen.

Das Kind in Rot ist unser passend für die Erdbeerernte angezogenes Nachbarskind.





werbinich?

24 05 2008

Im Tagesspiegel vom Freitag hat ein mutiger junger Autor den Selbstversuch gewagt EINE GANZE Woche OHNE Internet aus zukommen: Ob er überlebt hat? Lest selbst!





Wenn die Arbeit ruht

10 04 2008

hören die einen auf zu arbeiten und andere müssen dafür ran. Heute wurde ja Conrad Kita bestreikt und das Kind blieb zu Hause. Der Start war schwer, da Johann, wenn Sebastian und Conrad das Haus verlassen haben eigentlich gestillt wird - jetzt war Conrad da und turnte um uns herum. Ermahnungen fruchten da nix und außerdem fülle ich mich dann immer so hilflos, denn wenn ich dann zu schnell aufstehe fängt Johann an zu spucken. Ok irgendwann war Johann satt und zufrieden, schnell die Tasche gepackt und wir sind zur U-Bahn, da wir nicht mit der Straßenbahn zum Alex fahren konnten, da diese, na ihr ahnt es schon, bestreikt wurde. Soll noch einer sagen, dass Leben in einer Großstadt wäre einfacher.

Das Sea-Life exesstiert schon einige Jahr ein Berlin, aber am Anfang standen immer solche Menschenmassen davor, dass ich noch nie da war. Aber beim Fernsehturmbesuch waren auf der Karte Gutscheine dafür und machten dass ganze zwar um 5 EUR billiger, aber nicht wirklich günstiger. Der Normalpreis liegt bei 15 EUR.

In den Becken tummeln sich die Fischlein und die großen Brocken, das ist wirklich ganz sehenswert und das Kind war bespaßt. Es gibt ganz nette Infotafeln und auch sonst wird das Ganze Thema Fisch anschaulich präsentiert - z.B. man kann seine Hand in eine Röhre stecken und testen wie sich ein Wal, Hai oder Krebs anfühlt und was soll ich sagen der Krebs war das angenehmste, die anderen waren wie Sandpapier.  Auch konnten Tiere in Archäologenmanier aus dem Sand “befreit” werden. Und Aufregung: Wir haben auch Seesterne gestreichelt!

Der krönende Abschluß ist aber eine Fahrstuhlfahrt durch ein Riff, die etwa zehn Minuten dauert. Conrad war vom Napoleon Drückerfisch sehr angetan und schrie immer: “Wo ist der große Fisch? Und jetzt was macht der große Fisch jetzt? Will aber den Großen Fisch sehen.”

Letztes Jahr waren wir ja in Wien im “Haus des Meeres” und das hat mir doch etwas besser gefallen, da es umfangreicher war und mehr Abwechslung bot.  Aber man kann ja nicht alles haben. Alles in allem war es sehr entspannend, da auch Johann das gemacht hat, was von ihm verlangt wurde. Geschlafen.





Frühlingsgrüße

12 03 2008

Vor einer Woche hab ich noch das Foto gemacht (1. Tag Streik der BVG)

Deshalb sende ich jetzt ein paar Frühlingsgrüße:





Chillen

2 03 2008

Heute waren wir auf dem Geburtstag von A., die wirklich lecker gekocht und gebacken hatte, so dass wir uns eine dicke Wampe angefuttert haben, Johann bekam die gehaltvolle Milchmahlzeit (NY Cheesecake) erst später, aber scheint ihm auch zu schmecken. So sind wird dann am Nachmittag alle bewegungsunfähig (Conrad liegt in seinem Bett und lässt sich erst mit Mühe um 17:15 wieder wecken.)





The Oskar goes to…

2 03 2008

Länger schon hatte ich in ihrem Blog mitgelesen, um uns zu fällig im Geburtsvorbereitungskurs zu treffen und jetzt ist auch ihr Baby da!

Alles Gute für “Mama Schwaner” und ihren kleinen Oskar!





Sonntags in der Stadt

5 02 2008

Da wir uns nicht mit den ganzen anderen Autofahrern am letzten Sonntag, bei herrlichen Sonnenschein, in den Stau einreihen wollten, waren wir im Friedrichshain unterwegs. Schönes Wetter, faule da voll gefressene (?) Enten, dafür übermütige Eichhörnchen, die sogar bis auf Armeslänge an uns herankamen.





Stulle

25 01 2008

Das Kind berlinert. Konnte ich letztes Jahr noch über die Schippe (Schaufel) hinwegsehen, ist auch bei uns die Schrippe (sehr einfaches meist geschmackneutrales Brötchen) auch schon in den Wortschatz eingeflossen. Doch neu ist hingegen die Stulle die es nun zum Frühstück verlangt. Mensch Kind, dass heißt doch Bemme!





Aus

25 01 2008

Wir waren aus gestern Abend bis spät und OHNE Kind! Das haben wir bei unserer Nachbarin und ihrer Tochter gelassen und es ging (oh Wunder) gut. Das kann man zwar nicht ständig machen, aber für gestern wars sehr ok. Wir hingegen waren in den Wühlmäusen und haben uns Rainald Grebe angeschaut/gehört. War sehr schön, chaotisch, überhaupt nicht pc, aber dennoch genial. Bekannt geworden (zumindst einem breiten Publikum ist er durch:

Der Thüringer in der Wohnung schätzt auch dieses hier sehr:

Mir hat am besten, das hier gefallen (da kommen Heimatgefühle auf)

Ja, nach dem Konzert das Kind in unser Bett getragen und es schlief gut weiter. Die Tochter der Nachbarin wachte um sechs auf und sah, das Conrads Bett verweist war und schrie rum, das jemand den Conrad geklaut hätte. :-) Ja wir!





Besuch auf dem Fernsehturm

15 01 2008

Das Kind nervte uns schon seit Wochen Monaten, dass es doch mal auf den Fernsehturm will. Erst dachten wir, dass wird sich schon wieder geben, doch dieser Wunsch hatte bestand - sieht er ihn doch fast täglich. Ok, im Januar beschlossen wir, da müssen wir dann doch mal hin - und das ganze ohne Besuch, der irgendwohin geführt werden muss. Die Vormittage waren schön, doch die Nachmittage eher im Dunst - kein ideales Wetter und somit immer wieder verschoben. Aber irgendwann war es soweit, der Besuch stand an.

Der Fernsehturm ist und das kann man sich wirklich gut merken, so hoch, wie das Jahr Tage hat + 3 - 368 Meter. Aber man kommt nur bis zur Aussichtsplattform in (203,78 Höhe). Am Eingang locken diese blöden Kindergefährte (Tiere, Autos, Hubschrauber, dann steckt man Geld rein und das Ding bewegt sich und Kind glücklich) - da stand auch ein Zug, zu dem Conrad unbedingt wollte (er weiß noch nicht, das sich die Dinger auch bewegen). Es waren einige Überredungskünste von Nöten um ihn da weg zu bringen. Dann mit dem Fahrstuhl in 40 sek. rauf - tolle Aussicht! Aber ich musste mir ungefähr fünf Minuten dann anhören, dass Conrad wieder runter will, da er zum Zug möchte. Zum Glück fuhr irgendwann ein Betonmischer auf die Straße und das Kind war glücklich und abgelenkt, bis der Betonmischer verschwunden war, aber dann gabs ja noch Schiffe, Bahnhöfe, richtige Züge und eine Baustelle mit mehreren Baggern (dei) und Bulldozern und “Tatütata-Lastern” und und und. Jetzt war der Ausflug gerettet - ich dachte schon, ich hätte die 9,50 EUR Eintritt (soviel kostet der Spaß für Erwachsene nämlich) umsonst investiert.

Der Fernsehturm in der “blauen Stunde”


Also kurzsichtig ist das Kind nicht - es konnte alles entdecken, wie in einem Wimmelbuch

Wo ist der Bagger jetzt hin? Mama? Was macht der da?