*** – Chez Max von Jakob Arjouni

Beschreibung: Wir befinden uns im Jahr 2064. Die Welt ist durch einen Zaun geteilt: hier Fortschritt und Demokratie, dort Rückschritt, Diktatur und religiöser Fanatismus. Doch das Wohlstandsreich will verteidigt sein, Prävention ist angesagt wie noch nie. Dies ist die Aufgabe der beiden Ashcroft-Männer Max Schwarzwald und Chen Wu, Partner – aber alles andere als Freunde.

Meine Kritik: Schaut man sich das Cover an, weiß man es findet ein Mord statt. Kommt man an die Textstelle, wer die Axt in den Händen hält, weiß man wer wen ermordet. Leider nicht das stärkste Buch von Arjouni, doch die Sprache fasziniert und der Plot macht einem eine Gänsehaut in Bezug auf Überwachung und Sicherheit in der „ersten Welt“.

Ich werde es mal demnächst mit den Hausaufgaben von ihm probieren, die stehen ja auch noch im Bücherschrank.

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