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Archive for the ‘5. Lebensjahr’ Category

Conrad ist schon 5

Donnerstag, 3. Juni 2010 2 Kommentare

Wir blicken zurück auf ein weiteres Jahr

1_geburtstag 2. Geburtag
2005: 1 Tag alt 2006: 1 Jahr 2007: 2 Jahre
Conrad Conrads vierter Geburtstag Holland: 2010, Renesse
2008: 3 Jahre alt 2009: 4 Jahre alt 2010: 5 Jahre alt
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Kategorien:5. Lebensjahr, Conrad, Photo

Guten Morgen!

Donnerstag, 3. Juni 2010 3 Kommentare

ich kenne ja einen kleinen Jungen, der heute 5 Jahre alt wird.

Kategorien:5. Lebensjahr, Conrad

Herr Pfeiffer und andere Freunde zu Gast

Samstag, 22. Mai 2010 Hinterlasse einen Kommentar

Mitte April ging es los: Conrad hatte so große Lymphknoten, das es bloß beim Hinsehen einen schon schmerzte, dazu mässiges Fieber und eine gewisse Antriebslosigkeit. Ich hatte so eine Ahnung, dass es nicht nur eine Erkältung ist und beim Arzt wurde das ganze auch bestätigt, Milz und Leber sind geschwollen. Erst wurde getastet, dann noch Ultraschall. Um aber einen entsprechenden befund zu bekommen musste nun das Kind zur Ader gelassen werden. Conrad war unglaublich tapfer, klar schmerzte es, aber er schrie nicht rum, sondern hielt still und schaute irgendwann auch interessiert zu wie sein roter Saft Röhrchen für Röhrchen füllte.

Noch am Abend rief die Ärztin an und meinte, dass alles auf einen Virus-Infekt hindeute, aber das wir zur entgültigen Diagnose noch ein paar Tage warten müssen. Und dann kam die Bestätigung: Pfeifferisches Drüsenfieber. Bei Kindern unter 10 Jahren verläuft die Erkrankung meist ohne Symptome – meist. Gegen seine Mandelentzündung bekam er Antibotika, aber gegen das Drüsenfieber kann man eigentlich nichts machen außer warten und schonen und weil schonen so langweilig ist, kann man froh sein, einen Bruder zu haben, der sympatisiert.

Zwei Tage nach Conrads Krankheitsbeginn begann nämlich auch Johann zu fiebern, so dass wir dachten, dass er es vielleicht auch haben könnte, die Ärztin fand aber bei ihm keine weiteren Symptome dafür. Also blieb Johann auch zu Haus und so war das schonen ein wenig weniger langweilig, aber auch weniger erholsam, nur aus ihren – nur widerwillg angenommenen 3-stündigen Mittagsschlaf – ließen sie sich nur schwer wecken. Während Johann blad wieder in den Kindergarten ging, blieb Conrad unter Omas Obhut noch ein paar Tage zu Haus. Im großen und ganzen hat es dann doch 14 Tage gedauert, bis er wieder auf dem Damm war. und ja, die zum Krankenbild dazugehörenden „Stimmungsschwankungen“ waren auch da…

Während die Kinder wieder am genesen waren, wurde ich krank. Fieber (39,5), dann kamen Gliederschmerzen und eine Erkältung hinzu. Am Wochenende verzog ich mich, wenn möglich ins Bett, ging dann arbeiten – es wurde besser – bis ich am Freitag dann dachte: hää?? Ich krieg ne Erkältung, Wie? ich hab doch schon eine! Also bitte:  ich hatte zwei Erkältungne auf einmal. Diesmal kam neuer Ro.tz hinzu, gepaart mit Kopfschmerzen (hab ich fast nie) oben und vorn, meine Stirn- und Kiefernhöhlen schmerzten, mein Nacken tat weh. Jedesmal wenn ich den Kopf nach unten senkte, dachte ich, jetzt platzt er, doch seit zwei Tagen ist es vorbei – der Kopf ist weider frei. Hurra

Neunmalklug

Mittwoch, 13. Januar 2010 Hinterlasse einen Kommentar

„Morgen“, sprach Conrad, „erzähle ich Frau P. mal, wie die Erde entstanden ist.“

Liebe, Liebe…

Freitag, 23. Oktober 2009 2 Kommentare

… als hätte das Kind sich heimlich an den Rechner gesetzt, den Blog von Frau Ami gelesen, dazu noch sevenjobs;

Conrad: „Mama, wen von uns beiden Kindern liebst Du am meisten?“ :-0

Es folgt nun eine heftige Umarmung der Mutter an das Kind und man erzählt, dass man es sehr liebe, immer liebe und froh ist das er da ist, aber das man auch den Bruder genauso liebe und da ist ja auch gar nicht schlimm, denn davon hat man schließlich genug und das hört auch nicht auf.

Conrad: „Du liebst den Johann auch, wenn er in die Windeln macht und Sachen kaputt macht?“ Ungläubiges Staunen. „Äh, Ja!“

Und Tage später: „Mama, warum liebst Du mich nicht mehr als Johann?“ :-0 „Weil ich Euch so unendlich liebe, dass es kein Mehr gibt. ( Dass ist wie 100 Punkte beim Essen„, interner Sprachgebrauch für die wohl wundervollste Essenszubereitung der Welt).

Ja, Mama?“ „Ja, Conrad!

*Gute Nacht Johnboy!*

Eine Nadel im Heuhaufen, oder…

Dienstag, 6. Oktober 2009 3 Kommentare

eine Büroklammer in der Nase. Beides lässt sich nur schwer wiederfinden. Wir waren gerade aus Frankreich wieder da und skypten mit meinen Eltern und erzählten so rum. Und Conrad war es wohl ein bisschen langweilig und kramte auf dem Schreibtisch rum und wir schwatzten und machten Späßken, bis Conrad plötzlich sagte: „Ich krieg die Klammer nicht mehr raus.“ Welche Klammer? „Die hier auf dem Tisch lag.“ Die Büroklammer?!! „Ja!“ Und fing an zu weinen. Wir erstmal das Gespräch unterbrochen; Kind beruhigt, uns beruhigt, mit der Taschenlampe hinein geleuchtet – nix. Kind nochmal eindringlich befragt, ja wirklich. Ok, ich hatte ja die Hoffnung, dass die Klammer heruntergefallen ist und er sich einfach so weiter in der Nase gebohrt hat, aber unten war nicht. Also ging der Vater mit dem Kind zur Notfall-Ambulanz und Johann blieb mir zu Haus.

Dort musste man wie üblich lange warten, dann meinte die Ärtzin nach der Untersuchung: „Ja, ich sehe sie, aber ich bekomm die auch nicht raus, das muss ein Spezailist machen.“ Also dann zur HNO. Dort wurde dann mit einer Hechtzange das Corpus delicti herausgeholt mit viel Schleim. Er muss aber ganz tapfer gewesen sein, die Ärtzin war ganz beeindruckt. Zu Hause erzählt er mir: „Mama, die hab ich links reingesteckt und rechts hat sie die wieder raus geholt.“ Sebastian meinte dann nur, dass die Klammer auch bis in die Lunge hätte wandern können…

Das jetzt natürlich ein Warnhinweis erfolgen muss, dass solche Aktionen doch bitte im Zukunft unterbleiben sollen, meinte das Kind nur ganz coll: „Das hab ich schon mit Papa im Krankenhaus geklärt:“

Und auch so, weshalb das ganze? – Er kam an den Popel ganz hinten links nicht ran und wollte sich Hilfe holen…

Ich wusste es…

Donnerstag, 20. August 2009 Hinterlasse einen Kommentar

irgendwann kommt die Frage: „Mama, und wo wohnt der liebe Gott?