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10.Türchen: Ein Anorak, mal nicht zum Anziehen

(ich hinke hinter her aber so was von)

Ein Magazin für Kinder ist das mit dem schönen NAmen Anorak. Da ich hinterher hängeun dam Läptopmitderkaputten Leertaste sitze, zitiereich doch mal kurz aus dnv

Pädagogisch wertvoll, ökologisch einwandfrei, mit Liebe gemacht – und vor allem: lustig! ist das britische Kindermagazin ANORAK, das am 7.7. zur Berliner Modemesse Bread & Butter seine erste Lizenzausgabe launcht. Götz Offergeld (INTERSECTION, LIEBLING) holt den Titel, der in GB viermal jährlich bei Oksar Ltd. erscheint, nach Deutschland. ANORAK ist das Print-Magazin für den Nachwuchs der iPad- Generation, ein Holzindustrie-Produkt im Retro-Look, mit poetischen, schlauen und auch gern mal albernen und schrägen Texten. Und mit Illustrationen, die so schön sind, dass man sie am liebsten sofort gerahmt an die Kinderzimmer-Wand pinnen möchte…

Zielgruppe sind Kinder zwischen 4 und 9 Jahren, bzw. deren Eltern. Man könnte präzisieren: ANORAK ist das Magazin, das NIDO-Leser ihren Sprösslingen kaufen. Denn obwohl Off-Ones-Rocker das Heft mit einem moderaten Copypreis von geplant 2,00 Euro deutlich unter den meisten Kinderzeitschriften positioniert, ist das Heft eher ein Liebhaber- als ein Massentitel. ANORAK verzichtet denn auch auf verkaufsförderndes Plastikspielzeug auf dem Cover, TV-erprobte „Character“ sucht man darin vergeblich. Dafür gibt es Geschichten und Gedichte zum Vor- und Selberlesen, Foto-Comics, Anregungen zum Basteln und Entdecken, Buch-, Film- und Spielzeugtipps und in jeder Ausgabe einen zielgruppenaffinen Themenschwerpunkt wie z.B. „Schokolade“ oder „Grusel“.

Die Pilotausgabe wird in einer Auflage von 25.000 Exemplaren gedruckt, geplant ist eine vierteljährliche Erscheinungsweise. Die Website www.anorak-magazin.de startet zeitgleich mit dem Launch, auch eine Adaption der britischen iPhone- App wird es geben. Vertrieblich setzt ANORAK stark auf Spezialverkaufsstellen; neben dem (Kinder-) Buchhandel sind das vor allem Kinderboutiquen und die schickeren Spielwarengeschäfte deutscher Metropolen. Wer das Magazin in den BB und grossobelieferten Pressehandel bringt, ist noch nicht entschieden; gute Chancen dürfte der DPV haben, der bereits den Off-Ones-Rocker-Titel INTERSECTION vertreibt und auch LIEBLING betreut.
Mehr zu Heftkonzept, Vertriebs- und Marketingstrategie erzählt Götz Offergeld im dnv-Interview, das in Ausgabe 11/12 erscheint.

Die aktuelle Ausgabe hatdas Themea Vögel, es werden diverse Vögel vorgstellt, man kann eine Eule nachbasteln. Es gibtkleine Geschichten, die aus Obstoder Teddy nachgespieltwerden. Ein lustiges InteressantesBüchlein, das 3,60 kostete und daswirnoch langenicht durch haben.Es lohntsich auf jeden Fall.

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