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Archive for Dezember 2010

Blogwichteln I.

Mittwoch, 22. Dezember 2010 1 Kommentar

Nachdem die Kinder schon Tagelang um die Päckchen schlichen durften sie diese gestern aufmachen:

Zuerst Conrad, der las schon mal welche Päckchen für Joahnn waren und welche für Ihn – soviel für Johann und was ist für mich? Ach ja, eine Karte und die Anhänger sind die schön und dann im ersten Päckchen: „Ein Fuchs, ein Babyfuchs, so einen wollte ich doch schon immer„. Und dann beim nächsten Päckchen: „Boah, Geil, geil, geil“ – Ein Lego-Päckchen aus drei mach eins  ein absoluter Volltreffer. Währenddessen Packte Johann seine Geschenke aus und war sehr angetan ein Löwe und was zum Baden. Klasse vielen Dank lieber Wichtel von „Einschies Blog„, Du hast uns eine große Freude gemacht und auch die Sachen für die Großen waren lecker und sind weg.

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18.Türchen: TV-Tipp

Sonntag, 19. Dezember 2010 1 Kommentar

Daschenka, Maschneka wo seid Ihr nur?  Hier:  Am Sonntag kommt im Kikka, um 12 Uhr der wunderbare Film „Der Hirsch mit  dem Goldenen Geweih!

„Tief im Märchenwald lebte einmal ein wundersamer Hirsch mit einem goldenen Geweih. Er half den Armen und Schwachen wenn sie in Not gerieten und wurde von ihnen geliebt und geschützt. Doch er hatte auch Feinde.

Er war der bösen Hexe Baba Jaga ein Dorn im Auge. Wo sie nur konnte, versuchte sie, ihm Böses zu tun. Sie schickte wilde Räuber aus, um den Hirsch zu fangen.Die beiden kleinen Mädchen Maschenka und Daschenka verirren sich beim Pilze sammeln im Wald. Böse kleine Waldgeister, Irrlichter und Gnome führen die Kinder immer tiefer ins Reich der Hexe Baba Jaga. Diese verzaubert die Kinder in Rehe und bindet sie fest, denn sie will sie schlachten.Die Mutter der Beiden macht sich mit dem Hund und einen Laib Brot auf den Weg, ihre Mädchen zu suchen. Sie begegnet dem Hirsch mit dem goldenen Geweih und rettet ihn vor den Räubern. Zum Dank schenkt er ihr einen Ring, den sie drehen soll, wann immer sie in Not wäre. Er gibt ihr den Rat, zur roten Sonne zu gehen, denn sie scheint überall hin und wüßte vielleicht, wo die Kinder zu finden wären. Und so begibt sich die Mutter tief in den Zauberwald. Doch hier gibt es viele Überraschungen, denn im Zauberwald können auch die Tiere sprechen. Plötzlich beginnt der Hund ein Gespräch mit seiner Herrin, ja sogar das runde Brot trällert lustig ein Liedchen vor sich her!Weit ist der Weg zur roten Sonne und die Baba Jaga schläft nicht! Mit Zauberei und Spuk versucht sie, die junge Mutter loszuwerden. Doch diese geht tapfer weiter. Endlich gelangt sie zur Sonne, doch auch sie kann ihr nicht helfen. Niemals scheint sie in den Hexenwald hinein und deshalb hat sie die Kinder auch nicht gesehen. sie gibt ihr den Rat, zum klaren Mond zu gehen und ihn um Hilfe zu bitten.Nachdem die Mutter fort war, begiebt sich auch das kleine Brüderlein mit seiner Katze in den Zauberwald, um der Mutter beizustehen.Beim klaren Mond angekommen, bittet die Mutter um Hilfe, doch auch der Mond gelangt mit seinem Licht niemals in den Hexenwald. Er schickt die verzweifelte Frau zum Wind, seinem kleinen Bruder. Während die junge Frau den Wind sucht, feiert Baba Jaga schon mit den Räubern ihren Siegeszug. Sie schickt Feuer und Sturm auf den Weg der Mutter. Doch der Ring des Hirsches kann sie vor diesen Gefahren schützen.Endlich gelangt sie zum Wind. Er hat ihre Kinder gesehen und erzählt ihr, daß sie sich im Hexenwald befinden. Bewaffnet mit einem kleinen Säckchen Muttererde macht sie sich auf den Weg dorthin. Doch verzauberte Bäume versuchen, sie festzuhalten, Irrlichter zeigen ihr den falschen Weg und Geister und Gnome versuchen, sie zu erschrecken. Sie denkt an ihre Kinder und geht mutig weiter.Das kleine Brüderchen ist inzwischen auch im Hexenwald angekommen. Er findet einen gefesselten Bären, den er befreit. Dafür wird ihm dieser noch gute Dienste leisten. Er gelangt zum Hühnerhaus auf drei Beinen und versucht, der Hexe mit Schmeicheleien, die Tarnkappe zu stehlen. Der Plan mißlingt, der Kleine wird in einen Ziegenbock verwandelt und soll am Abend gemeinsam mit den Schwestern von der Köchin geschlachtet werden. Aber die Köchin weigert sich und kündigt! Denn schließlich steht davon nichts im Arbeitsvertrag!Die Katze des Jungen ist inzwischen bei der Mutter angekommen und zeigt ihr den Weg zum Hexenhaus. Hier hört die Mutter das Weinen ihrer Kinder und sieht sich plötzlich der Baba Jaga gegenüber. Diese trägt eine Rüstung und ein Schwert. Die Mutter ist unbewaffnet. Sie nimmt das Säckchen mit der Erde und fleht zu ihrer Mutter Erde. Diese schenkt ihr ebenfalls eine Rüstung und ein Schwert und so beginnt ein harter Kampf…

Info: Es sing und tanzt der Staatliche Russische Akademische Pjatznizki-Chor unter Leitung von W. LewaschowOriginaltitel: „Solotyje Roga“:“ (programm.ard.de)

17.Türchen: Ein Wintergedicht

Sonntag, 19. Dezember 2010 Hinterlasse einen Kommentar
Vür Weihnachtenvon Heinrich Jacobi

Nu horcht ner, wie dr Loden knarrt

Un klappert su vun Wind.

Hennt draußen stöberts, s hot e Art,

dos wird e Winter, Kind!

S ka nischt schoden, besser is

Dos doch als Matsch un Drack,

un wenn dr Schnee wenig größer is,

do giehter net glei wag.

Nu´s wird aah Zeit, Wenachten is

Schu wärrlich vür dr Tür,

wenn iech dra denk, kimmt mersch gewiß

gar net wie möglich vür.

Fraa, sog mer när, ob de olber bist,

dohiere trittst rüm,

hast nischt ze tu fürn Heiling Christ?

Do kümmer dich doch drüm! (…)

16.Türchen: Ein Video

Sonntag, 19. Dezember 2010 Hinterlasse einen Kommentar

Ein Video aus dem Sommer beweist, dass es auch da Probleme mit dem Eis gab:

15. Türchen: Buchtipp

Sonntag, 19. Dezember 2010 Hinterlasse einen Kommentar

Cornelia Funke: Käpten Knitterbart auf der Schatzinsel, Illustration: Kerstin Meyer

Tolles Buch und die Kinder lieben es (würde gern mehr schreiben,aberdie Tastatur hakt<)

Hitzekoller

Dienstag, 14. Dezember 2010 Hinterlasse einen Kommentar

Heute morgen gab es mal wieder einen kleinen Kleidungskampf, denn Conrad wollte unbedingt Söckchen anziehen – nien nicht Söckchen über der Strumpfhose nur Söckchen geht nicht, da er gestern schon welche an hatte ich ich dachte mich trifft ein Schneeball. „Doch gestern hatte ich auch Söckchen an und ich hab geschwitzt, mir war ganz warm.“ Da er aber keine mehr hatte kamen dann doch Strümpfe* zum Einsatz. Jetzt entdecke ich beim Wäscheaufhängen der Söckchen von gestern – er hatte zwei (!) paar Söckchen an – klar das er warme Füße hatte (wenn auch kalte Beine).

* Liebe weiblichen An- und Verwandten bekommt jetzt keinen Schreck er hat dann noch ne Jeans und einen Schneeanzug darüber und bis jetzt hat er sich noch nicht erkältet. 😉

Kategorien:6. Lebensjahr, Conrad, WETTER

14. Türchen: Geschenktipp

Dienstag, 14. Dezember 2010 Hinterlasse einen Kommentar

Sie bekommen nie genug Schnee, dann ist dieser Tipp genau Richtig – ein Schneeball zum Kuscheln! Na ist das nix! Der schmilzt auch nicht.

Die Kuschels beschreiben Ihren Artikel so:

„…Schneemann baun und Schneeballschlacht, Winter ist so schön…

Ein kleiner Scheeball zum kuscheln oder zum werfen?
Er hat eine eingebaute Quietsche. Damit kann man schön die Eltern ärgern.

…quieeetsch!

Die Knuschels sind Wesen aus Stoff und ein wenig Glitzer. Sie lieben Kinderzimmer und Kinderbetten und bevorzugen einen weichen, kuscheligen Schlafplatz. Sie begleiten in den Kindergarten, hören zu, bewachen Träume und werden Freunde fürs Leben. Es entstehen immer wieder Neue und alle sind einzigartig. Die Form bleibt gleich, doch die Stoffkombinationen variieren. So entsteht mit jedem neuen Stück ein Unikat, das es in dieser Ausführung nur einmal gibt. Geringe Abweichungen zur Abbildung sind möglich, da jeder Knuschel ein handgearbeitetes Einzelstück ist.

Jetzt habe ich gerade gesehen, dass sie für Weihnachten keine Bestellung mehr annehmen -wie schade, aber sie haben ja auch einen Laden in der Dunkerstr. in Berlin, vileicht kann man ja da mal noch vorbeigehen, schließlich hat der Schneeball auch Freunde.

Bild: kuschles