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Frankreich, die V.

An dem Tag war es ziemlich heftig – unser Programm. Erst die Teufelsbrücke, dann eines der schönsten Städtchen im Languedoc anschauen, danach eine der bedeutensten Höhlen, zur Abkühlung im Herault schwimmen (leider ohne Fotos, aber glauben sie mir, es war wunderschön), dann zum Cirque de Navacelles, dort noch ein bisschen rum laufen bevor wir wieder nach Florensac fuhren. Das Unterhaltungsprogramm sah so aus:

2009 Südfrankreich: Pont du Diable 2009 Südfrankreich: Saint-Guilhem-le-Désert
Die Pont du Diable bei Saint-Jean-de-Fos ist eine zweibogige Steinbrücke aus dem 11. Jahrhundert und steht im Süden Frankreichs. Die Gemeinde Saint-Guilhem-le-Désert ist eines der schönsten Dörfer Frankreichs und liegt am Santiago de Compostela (Jakobsweg).

2009 Südfrankreich: Saint-Guilhem-le-Désert 2009 Südfrankreich: Saint-Guilhem-le-Désert
Die Gassen und das Kloster des Ortes

2009 Südfrankreich: Grotte de Clamouse 2009 Südfrankreich: Grotte de Clamouse
Die Höhle von Clamouse ist reich an Aragonit- und Kalzitkristallen. Man wird von einem Mitarbeiter durch die Höhle geführt. Touristen die des französischen (sick) leider nicht mächtig sind bekommen einen kleinen Handzettel, der das Wichtigste erklärt. Schön anzuschauen ist eine Musik und Lichtshow in einer großen Höhle. Alles ist ziemlich groß und hoch, so das man keine Platzangst bekommen muss 😉 Hier lohnt es sich auch die Badesachen mitzunehmen, denn man kann im Herault herrlich schwimmen gehen oder sich auch ein Kanu ausleihen.
2009 Südfrankreich: Cirques de Navacelles 2009 Südfrankreich: Cirques de Navacelles
2009 Südfrankreich: Cirques de Navacelles 2009 Südfrankreich: Cirques de Navacelles

Über 400 Meter tief hat sich das Flüsschen Vis in die Karstlandschaft eingeschnitten. Von einem Aussichtspunkt über dem Cirque de Navacelles hat man einen beeindruckenden Blick über diesen Talkessel. Inmitten der Schluchten befindet sich das kleine Örtchen Navacelles. Das war noch ganz gemütlich, so mit Crepes essen und Cidre, bloß hätten wir ein wenig mehr Bares mitnehmen sollen, dann wären wir villeicht auch satt geworden. Ach, und noch eines; wer keinen Jeep hat sollte in sein Navi nicht die kürzeste Route fahren wollen, es gibt da Straßen eieiei…

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  1. Es gibt noch keine Kommentare.
  1. Freitag, 12. November 2010 um 22:35
    Herrenuhren

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