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Heute, die Schutzengel von Günter Reichel. Ich bekam soviele geschenkt, dass ich irgendwann mal sagen musste: Stopp, ich hab keinen Platz zum Hinstellen. Dabei sind sie sehr niedlich, aber wenn man zuviele auf einem kleinen Raum hat, dann nimmt man den einzelnen gar nicht mehr war. Auf den Fotos ist Petrus zu sehen, ein Engelchen mit einer Rose und eines trägt eine Katze. Letzteres hat mir mein Bruder geschenkt und es hat eine kleine Geschichte, die ich hier keinem vorenthalten will: Vor vielen vielen Jahren war ich vor Weihnachten bei meinen Eltern zu Haus und damals schlief ich unter dem Dach. Im rechten Seitenflügel *höhö* des Hauses führt eine Wendeltreppe von unten bis unters Dach. Bei besonders tiefen Temperaturen durfte unsere Katze (die diesen Dezember friedlich im Körbchen eingeschlafen ist) mit ins Haus und irgendwie ist sie eines Tages auch bis ganz nach oben geschlichen, hat es sich wohl in meinem Bett gemütlich gemacht oder nicht – aber sie hinterließ etwas was stank. So sehr, dass man musste was es war, wenn man das Zimmer betrat. Auf jeden Fall machte ich meinen Bruder verantwortlich, und schrie ihn an, er solle doch bitte den Dreck wegmachen. Ich habe unterdessen die Nacht auf dem Sofa verbracht und mein Bruder putze und schenkte mir später die Katze von Reichel.
Nun zu Günter Reichel: „Seit nun mehr als 15 Jahren entstehen in unserer Pobershauer Werkstatt wonnige Schutzengel®, welche überall glückliche Freunde gefunden und wahre Sammelleidenschaft geweckt haben. Als neue fantasievoll überarbeitete und erweiterte Serie, können von nun an die wunderbaren kleinen Schutzengel® sprichwörtlich an die Hand genommen werden. Modern und schlicht in der Form beweist die Serie zugleich ihre hohe Eigenständigkeit in der erzgebirgischen Figurenbildnerei.
Die kleine Manufaktur von Günter Reichel liegt weit oben am Rande der Gemeinde Pobershau. Drumherum erzgebirgische Postkartenlandschaft so weit das Auge blicken kann. Ab 1997 begann die fruchtbare Partnerschaft mit dem Spielzeug-gestalter Andreas Fleischer. Als Gemeinschaftsarbeit erblicken 1997 die SCHUTZENGEL und heutigen Markenzeichen der Werkstätten das Licht der Welt. Weitere weihnachtliche Figuren entstehen, dicht gefolgt von lustigen Serien aus Hasen, Glücksbären und dem kleinen Liebesgott Amor. Der anhaltende Erfolg beflügelt bis heute und auch die Anerkennung mit dem begehrten Designpreis „Tradition und Form” in den Jahren 1995, 1998 und 2005 sprechen für die Kreativität und hohe handwerkliche Qualität der kunstvollen Originale aus den Werkstätten Günter Reichel.“
Der fragende Adventskalender – 18.12.
- Liegt bei Euch schon Schnee?
- Freut Ihr Euch auf Weihnachten?
- Habt Ihr ein Räuchermännchen und wenn ja, darf er seinem Laster auch nachgehen oder dient er nur zur Deko?
1. Ja, wenn auch wenig, aber Berlin pulverisiert.
2. Ja, natürlich – was denn sonst. „Mama, ich bin schon ganz aufgereget wegen Weihnachten.„
3. Wie schon mehrfach berichtet, haben wir mehrere dieser Gesellen im Haus, doch leider dürfen sie nur selten ihren Dienst verrichten, da Mann Kopfschmerzen bekommt.
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