Der Kindleins beste Kita hatte jetzt 2 Wochen Ferien, die ich ja komplett bei meinen Eltern verbrachte. Und da ich da immer schon mal hin wollte, der Heimatort nicht soweit von Nürnberg entfernt ist (2 h) und das Wetter mitspielte sind wir dann mal hin gefahren, in den Playmobil-Funpark in Zirndorf.
Wir hatten mit dem Wetter Glück: es war warm genug, um im Wasser zu plantschen, aber nicht zu heiß, um nur im Wasser zu sein. Aber auch bei Regen gibt es Alternativen. Aber von vorn:
- Der Eintritt ist saisonabhängig, in der Hochsaison kostet er für Jeden der älter ist als 3 Jahre 10 EUR, dann wird es billiger, im Winter sind aber dann auch die meisten “Draußen-Sachen” gesperrt (glaube ich), aber es gibt ein riesiges Haus zum drinne spielen, das wars an Kosten, man kann Trinken und Essen mitnehmen, aber auch kaufen und die Preise fand ich human, (z.B. Cafe Latte, Stk. Torte (groß) und eine Fl. Cola (0,3 l) zusammen sechs EUR. Es kommt aber für Geschirr noch ein Pfand drauf, so das sich die Gesamtsumme erstmal heftig anhört, aber das bekommtman ja wieder, wenn man Tasse und Teller abgibt. Nur halt mehr Geld einstecken.
- Der Park ist ein reiner Spiel- und Abenteuerpark – wer Fahrgeschäfte und ähnliches erwartet ist hier falsch!
- Die Kinder können so ziemlich alles ausprobieren, was Playmobil gemacht hat. Jedes Spielzeug ist in mehrfacher Ausführung vorhanden, und flinke “Freendly People” saußen herum und sammeln auseinander gegangenes Spielzeug wieder ein, bauen es zusammen und setzen es wieder aus.
- Es gibt die unters. Welten (Piraten, Ritter, Western usw. Wasserstraßen, Baumhütten, Flüße, Sandspielplätze…)
- Die Kinder spielen meist friedlich miteinander, es gibt kaum Streit ums Spielzeug, weil einfach genug da ist.
- Es stehen Wäschetrockner zu Verfügung, wenn mal jemand nass geworden ist der keine Wechselsachen mit hat.
- Die Büdchen für Essen und Trinken liegen dezent hinter Bäumen und Sträuchern, so dass man keine nörgelnden Kinder hat, die ständig Eis, Würstchen, Saft, Pommes etc hat (unsere jedenfalls nicht
)
- Der Ausgang geht durch den Playmobil-Shop – ok, da muss man jetzt durch – entweder man geht da jetzt zügig durch oder man kauft etwas zur Erinnerung. Wir Conrad haben uns für eine Kleinigkeit entschieden, dass war echt der vollste Platz. Viele haben da im großen Stil eingekauft, weil es billiger wäre, weil es viele Sondereditionen gab… Wir hatten da keinen Nerv mehr dafür und auch die Kinder waren fertig.
Uns hat es gut gefallen und man wäre bestimmt noch ein, zwei Tage damit beschäftigt gewesen, alles andere ausfindig zu machen, aber wir mussten wieder heim.
Nun ein paar Impressionen:

Eingang über die Ritterburg

Dann kam gleich die Baustelle mit großem Kran, Baufahrzeugen und Plaste(!)steinen

Auf gehts zum Piratenschiff

Johann will auch mit

An der Wasserstrecke – Die Umweltschützer

Auf dem Bauernhof werden Tiere gewaschen und gemolken

Wasser – Große Playmobilfiguren schmücken den ganzen Park

Zebrareiten ist verboten

Wasser herrlich kühl

Und am Ende der Winkinger und ein echter plüschiger Playmobil-Pirat.
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