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Archiv für die Kategorie ‘Geschichten aus dem Kinderzimmer’

Alle Jahre wieder – Wichteln

Mittwoch, 21. Dezember 2011 3 Kommentare

Wir haben auch dieses Jahr beim allzeit beliebten Blogwichteln mitgemacht und gehören ja fast schon zu den alten Hasen. Ich habe gerade mal geschaut: 2007, 2008 (ist verschollen), 2009, 2010 und jetzt (tata)

Conrad:

Conrad wurde vom “kleinen Monster” Sirja bewichtelt. Conrad als alter Wichtelhase weiß schon worauf es bei den Paketen ankommt, schön eins nach dem anderen, ab und zu in die Kamera gucken und losfreuen. große freude hat ihm das Lego Auto bereitet, Cool, ein Smart! Der auch kaum, dass das Paket ausgepackt war auch schon zusammengebaut wurde. Der Leseanfänger tat sich ein wenig schwer “T-r-au-mriese”??, Was ist das Mama? “Traumreise – Badezusatz” Aha, mal sehen ob’s hilft ;-) Dann ein Buch mit der Maus, Was kann man da machen – Basteln, Detektiv Spielen – Super. Guck mal ich hab zwei Spiegel. “Blink, Blink”. Am Abend ist dann auch gleich ein Mandala noch ausgemalt wurden. Also voll ins Schwarze getroffen, liebe Sirja, Danke für alle Sachen und auch die liebevolle Weihnachtskarte (die kann aber schon gut malen, Mama). Wir wünschen Euch ein schönes Weihnachtsfest

Johann:

Johann war schon ungeduldiger und freute sich erstmal über die Knisterfolie: “Geil, Pupstüten.” “Oh, ein Brot. ” “Und hier bestimmt ein Buch…MCQUINNY!!” Mama vorlesen! Johann ließ sich dann noch überzeugen den Rest auszupacken, “Marmelade, Lecker”. “Mama was kann man da machen” und hält ein kleines Gärtnerbuch hoch. Da können wir im Frühjahr Deine Fensterbank begrünen, ich will aber jetzt schon…” Und für mich war auch noch ein zuckersüßer Schlüsselanhänger drin. Vielen Dank liebe Emilia für diese schönen Geschenke, wir werden uns das Männchen zusammen mit der leckeren Marmelade schmecken lassen. Die Gechichten von Cars werden uns beim Einschlafen begleiten udn im Frühjahr werde ich über unsere gärtnerischen Erfolge berichten. Ein frohes Weihnachtsfest!

Und wie immer geht ein riesengroßer Dank an Tanja der Organisatorin und Ihrem Mann. Prima habt Ihr wirklich Klasse gemacht!

aus der Schule geplaudert…

Montag, 19. September 2011 3 Kommentare

Conrad erzählt, dass ihm ein Schulfreund erzählt habe, dass der Finanzminister in seinem Haus wohnt:

“und vor der Tür stehen zwei Ochsen…”

 

;-)

Größenwahnsinnig

Freitag, 20. Mai 2011 1 Kommentar

Morgen, um acht in Deutschland. Wir sitzen Frühstückstisch und Conrad beschäftigt “Gottes Schöpfung”:

Gott hat die Welt in sechs Tagen geschaffen…., dass ist gut, ich hätte vielleicht so ein Jahr oder so dazu gebraucht… aber sie war ja schon da…

Kindermund-Schnipsel

Donnerstag, 21. April 2011 Hinterlasse einen Kommentar

Ich sitze mit den Kindern auf dem Sofa und will nach dem Vorlesen mehrerer Bücher endlich mal ein bißchen meine SOnntagszeitung lesen, was ich den kindern erzähle. Schnappe mir die Zeitung und lese still vor mich hin.

Johann: “Mama, Du liest ja gar nicht.

Ich: “Doch, natürlich, wieso soll nicht denn nicht lesen?

Johann: “Aber lesen geht anders-”

Ich: “Ja? Wie denn?

Johann: “Na so: Blablalblalabablablbalbalabla”

Aha

*******

Johann ist ganz stolz, dass er im Kindergarten den Papagei als Zeichen hat. Nun hatte ich ihn zum Geburtstag einen kleinen Stoff-Papagei geschenkt, der uns beim Aufräumen in die Hände fiel.

Johann: “Den hast du mir zum Geburtstag geschenkt, Mama.”

Ich: “Der ist schön, oder?

Johann: “Ja, das ist mein Name.

Hier schaltet sich nun Conrad ein: “MAMA, ich möchte KEINE Schnecke zum Geburtstag.”

Ja mein Kind; Conrad mag sein Zeichen nicht so, merkt man.

Kindermund

Sonntag, 9. Mai 2010 Hinterlasse einen Kommentar

* Wir sitzen zu Tisch, Conrad hampelt auf  der Bank rum, ich sage zu ihm, dass er sich hinsetzen soll, da kommtes  links von mir in einem Befehlsmässigen Ton, Johann: “CONRAD! – UILENSTEIN!” Zucker, ich sag Euch ich lag am Boden. Es ist das erste Mal für mich, dass Johann seinen Nachnamen ausspricht.

* Heute morgen war es frisch und so zog ich Johann ein Shirt unter seinem Pullover, das war aus schönem dicken blauem Frottee. Er guckt an sich runter und wieder hoch und meint: “Oh, ein Handtuch.” Nein mein Sohn, dass ist Kult. ;-)

Verwechselwortungen

Mittwoch, 17. März 2010 Hinterlasse einen Kommentar

* Johann bekommt von seinem Vater den Rest Milch mit Honig und so zum ersten Mal in seinem Leben wirklich Honig in den Mund, der ihm nicht schmeckt. Dann steht der Honig auf dem Tisch (ich benutzte Honig nur für Milch oder zum backen), Johann zeigt auch den Honig und meint: “König” und ich darauf: “Nicht König, Hönig.” Örks…

* Conrad erzählt uns von einem Spiel, das er sich ausgedacht hat: “Alle müssen sich verkleiden. Einer ist die Prinzessin, die anderen die Drachen. Dann müssen die Drachen die Prinzessin fangen. Wird die Prinzessin gefangen ist sie Schach matt und wenn aber die Prinzessin gewinnt, dann sind die Drachen Matt Schach.

Ich – Mutter (2)

Mittwoch, 10. März 2010 Hinterlasse einen Kommentar

Wie schon hier beschrieben benutzt Johann die “Ich“-Form. Zwar noch nicht ständig, aber immer mehr. Kurz vor seinem zweiten Geburtstag fing es an mit “Ich auch”, da dachte ich, dass es nur Nachgeplapper ist und dann später, greift er sich an die Mütze die einen “Pudel” hat – meint: “Bommel, Sandmann auch hat. Ich: Sandmann.” und so zieht das “Ich” immer mehr in unserem Alltag ein. Auch wenn er meint, dass etwas ihm gehört, sagt er gern: “Ich, mir” oder “Ich, mich“. Aber es gibt genügend Sätze noch wie: “Sieht Jona aus?”

Ich – Mutter (1)

Mittwoch, 10. März 2010 1 Kommentar

Die Kinder spielen am besten, schönsten und längsten zusammen, wenn sie kein Spielzeug (so im klassischen Sinn) in der Hand haben, sondern nur auf sich gestellt sind. Und so spielen die ganz gern Tiere zusammen:

* sie sind Dinosaurier / Löwen / Tiger: dann ist es immer laut und angriffslustig, aber man kann die Tiere mit Fleisch besänftigen

* Eisbeeren / Robben / Nilpferde / Hunde: Weniger angriffslustig, lassen sich mit Futter und kleinen Spielchen ablenken

* Katzen / Hasen / Rehe / Mäuse:  Tiere müssen gefüttert und ganz viel gestreichelt werden

Auch die Rollenverteilung ist klar, wenn Johann sagt: “ICH: Mutter!

***

Und Conrad ist gern die Baby-Robbe, auch wenn er im Kindergarten mal mit “Mutter-Vater-Kind” spielt ist er gern das “Haustier” (: “Einer muss schließlich die Baby-Robbe sein“) oder aber das “Kind” (: “Ich bin dann immer das Schulkind und bin in der Schule“). Ich wollte nie das “Kind” in diesem Rollenspiel sein;  für mich war das immer die Verliererrolle, da man ja nie der “Bestimmer” ist, aber wenn man auch Schulkind sein darf obwohl man ja leider leider noch kein Vorschulkind ist…, clever.

“Besuch im Märchenwald”

Mittwoch, 17. Februar 2010 4 Kommentare

war das Motto im Kindergarten zum Fasching. Und als ich Conrad fragte, als was er denn da gehen möchte, meinte er: “Drache” und auch Johann hüpfte rum und schrie: “Drache, Drache”. Johann, meinte die Mutter, möchtetest Du nicht lieber Rotkäppchen sein, oder der gestieftelte Kater (Katze)? “Nein, Drache”. Ok, dann hab ich hier wohl zwei Drachen im Haus. Da ich seit Weihnachten eine (Achtung!) Nähmaschine (es gibt bereits mehrere Artikel über den Zusammenhang von Kinderkriegen und Nähmaschine im Haushalt) – also nun ich auch – hab mir übers Inet Stoff besorgt und losgenäht und zwei Kostüme geschneidert. Ich sitze zum ersten Mal an einer Nähmaschine und ich will, dass die Dinge gleich beim ersten oder zweiten Mal klappen. Bei Conrads Kostüm war es kein Problem und der Plüschkrokko-Stoff verzeiht auch manch schiefe Naht – auch der Reißverschluß, war kein Problem. Bei Johanns Stoff hatte ich daneben gegriffen, der war dünn und rutschig und nichts war so wie es sein sollte. Eine einzige Katastrophe… irgendwann war ich froh, dass der Anzug die drei Tage so einiger Maßen hielt, auch wenn sie die Nähte aufdrösselten und irgendwas beim Schnitt schief gegangen ist. Die Kinder haben die Fehler nicht gestört und haben großartig gefeiert.

Von Fasching
Von Fasching

Stellen Sie sich mal vor… *

Sonntag, 14. Februar 2010 Hinterlasse einen Kommentar

* es ist Sonntag vormittag

* Sie liegen im Bett

* die Kinder spielen

* Sie buzzeln vor sich hin

* die Kinder spielen

* Sie buzzeln… die Kinder spielen… immer noch?

* kein Streit – nur Gekicher aus dem Wohnzimmer zu hören

* Sie buz…”Wieso spielen die Kinder immer noch, ohne sich zu streiten?”

* Stille ist verdächtlig

* sie buzzeln vor sich hin, überlegen: aufstehen oder liegen bleiben

* aufstehen oder liegen bleiben

* AUFSTEHEN und dann sehen Sie das:

* man muss sich nur zu beschäftigen wissen (und “nein” bei uns sieht es üblicherweise nicht ganz so schlimm aus)

* das war an einem anderen Sonntag und wir haben dann zusammenaufgeräumt

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