Bei radio1 gehört, dachte Klasse Song und dann sagt der Moderator, dass die Bandaus Chemnitz ist – na da kommen doch Heimatgefühle auf.
Und dann im unendlichen Kosmos des Internet noch dieses für sehr hörenswert befunden:
Bei radio1 gehört, dachte Klasse Song und dann sagt der Moderator, dass die Bandaus Chemnitz ist – na da kommen doch Heimatgefühle auf.
Und dann im unendlichen Kosmos des Internet noch dieses für sehr hörenswert befunden:
Schon etwas länger her, aber hier nochmal Bilder und Text des Kurzurlaubs Anfang Juni. Wir waren zur Hochzeit bei Freunden in Wien eingeladen und da wir mit dem Auto dawaren, hatten wir uns schon vorher überlegt, dass sich die weite Reise nur lohne, wenn wir anschließend einen Urlaub ranhängen. Und so fuhren wir von Wien nach Pongau. Aber erstmal Wien:
Der Tierpark in Schönbrunn hat mir sehr gefallen. Es waren immer kurze Wege so von Tier zu Tier, die Gehege waren nett und den Tieren schien es auch ganz gut zu gehen. Besonders die Panda- und Koalabären haben den Kindern gut gefallen. Schön gefrischt bei den Robbenund Pinguinen.
Die Gehege sind manchmal noch aus einer anderen Zeit…
In Eben im Pongau stand „unser“ Bauernhof, ziemlich abseits und ganz selten fuhr mal ein Auto vorbei, so das die Kinder gut toben konnten. Die Bauersleute waren sehr nett und wir bekamen frische Milch und Butter direkt von der Kuh und die Eier waren auch vom Hof.
Das Pony gehörte zum Nachbarbauernhof und wurde von Johann liebevoll umsorgt. Nein, das Pferd wächst nicht mehr.
Unsere erste Wanderung fing anstrengend an, denn Conrad wollte nicht laufen (Johann hatten wir in der Trage), doch da es eine geführte Wanderung war (von der Bäuerin) fand sie ein paar Tricks und dann liefs, liefs und liefs…
Ein Waldbild, dass wir selber zusammensuchen mussten (Suche etwas buntes, etwas hartes, etwas was nicht in den Wald gehört…) – Blick auf das Dachsteingebirge.
Bischofsmütze – Ah, endlich wieder mal Schnee…
Radstadt: Kirche und Brotautomat
Blick auf das Dachsteingebirge – Unser kleiner Fotograf: „Johann stell Dich mal vor den Berg, ich will Dich fotografieren.“
Wandern war nun kein Problem mehr
Läufer rannten den Weg hoch und Conrad wollte unbedingt mithalten – Früh übt sich was ein Bergsteiger werden will
So ein Schläfchen ist sehr erfrischend
Dachstein – Kirche bei Ramsau
Der Kinderwanderweg wurde gleich noch rangehängt und auch hier maschierte Conrad eifrig weiter, obwohl der Weg wirklich recht anstrengend war. Es ging ziemlich steil nach oben und man musste auf die Wurzeln aufpassen – wir hatten uns einen ebenen Weg eingebildet.
Eis! Ich will noch mehr Eis! - da kann einer nicht genug bekommen.
Auf gehts zu den Hochgebirgsstauseen in Kaprun.
Einmal Bus, dann Bahn, ddann wieder Bus und wir waren oben – es ging ein ziemlicher Wind, aber es war zum Glück nicht kalt.
Die Stauseen
Die Brüder hatten es eilig – Auf gehts zur Lichtensteinklamm
An diesem Tag hatten sich die beiden besonders lieb
Lecker Essen
Die Kühe werden jeden Abend in den Wald getrieben – „Unser“ Bauernhof
Abschied am Lagerfeuer
Heute früh war es soweit, unser Johann geht in die nächst größere Gruppe und muss sich nun wieder gegen größere Kinder durchsetzen. Gestern gab es eine Abschiedsparty mit Muffins und Tränen von seiten der Kindergärnterin (die in ja aber auch täglich sehen wird, da Johann nur nach nebenan gehüpft ist). Heute war Johann noch nicht so begeistert, als er in den anderen Raum musste – er wollte Lieber zu frau K. und frau S., bin ja mal gespannt, was seine neuen Erzieherinnen so über ihn sagen, da er ja quasi Wunschkandidat war
Seit 14 Tagen benutzt er nur die Toilette für sein großes Geschäft und immer öfter will er auch mal nur für kleine Jungs auf’s Klo. Die Windel können wir noch nicht ganz weglassen, denn dafür ist er zu sporatisch. Auch schläft Johann seit Mitte Juni zusammen mit Conrad im Zimmer und das klappt er gut. Auch für Conrad (ich schreibs nicht – ich wills nicht beschreien)…
Da er groß wirkt hab ich ihn mal an die Wand gestellt – zum messen – stattliche 95 cm. Und so langsam wächst er in die Schuhgröße 26 rein…
Bevor wir in die Feierlichkeiten zum 5. Geburtstag eintauchten waren wir noch in Holland auf einem Campingplatz in Renesse:
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Johann und Conrad auf dem Campingplatz in Renesse
Ausflug zum Meer: Johann lässt sich den Wind um die Nase blasen
Bauarbeiter bei der Arbeit
Delta Park Neeltje Jans: Im Museum wird der „Ramp 1953“ erinnert, der schwersten Nordsee-Sturmflut des 20. Jahrhunderts. Sie war Anlaß, um ein Sturmflutwehr zu bauen, das nun Zeeland schützt. Innerhalb des Museums gab es auch eine Muschelausstellung und Johann war die Perle.
Der Park ist jeden Tag geöffnet und hat man erstmal den ziemlich heftigen Eintrittspreis verdaut, kann man so ziemlich alles frei genießen, bis auf das Essen, dafür bekommt man aber Getränkebons für kostenlosen Tee /Wasser/Kaffee. Wir haben uns einen 3D Film angesehen und die Robbenschau…
und natürlich die Wasserrutschen… Die sind wir erst am Ende runter, erst hatte Conrad Angst und dann immer wieder, aber zum Glück schloss der Park dann auch.
Die Brüder in Goes und dann in Zierikzee, letzteres ist ein schönes Städtchen mit noch ursprünglich Charakter, dass uns sehr gut gefallen hat.
und dann kam die Sonne doch noch, am letzten Tag…
ich kenne ja einen kleinen Jungen, der heute 5 Jahre alt wird.
Wir waren für ein paar Tage von meinen Eltern nach Holland (Zeeland) eingeladen wurden. Wir erlebten schöne Tage am Meer (vielen Dank dafür) und wenn ich fertig bin mit Bilder sortieren, dann gibt es auch noch eine Fotostory, aber hier erst mal ein Video von Johann, der das Meer entdeckt:
Den Männertag verbrachten wir getrennt von einander. Während Conrad mit seinem Papa auf der Unstrut paddelte, machte ich mir mit Johann ein paar schöne Tage in Berlin. Erst waren wir im Zoo und am Samstag im Naturkundemusuem.
So sah es beim Paddeln auf der Unstrut aus:

So und nun Bilder aus dem Zoo, aber leider keine aktuellen, da das Wetter nicht so schön war und außerdem wollte ich keine große Kamera umhängen, da die „Kleine“ ja unterwegs war.

Mitte April ging es los: Conrad hatte so große Lymphknoten, das es bloß beim Hinsehen einen schon schmerzte, dazu mässiges Fieber und eine gewisse Antriebslosigkeit. Ich hatte so eine Ahnung, dass es nicht nur eine Erkältung ist und beim Arzt wurde das ganze auch bestätigt, Milz und Leber sind geschwollen. Erst wurde getastet, dann noch Ultraschall. Um aber einen entsprechenden befund zu bekommen musste nun das Kind zur Ader gelassen werden. Conrad war unglaublich tapfer, klar schmerzte es, aber er schrie nicht rum, sondern hielt still und schaute irgendwann auch interessiert zu wie sein roter Saft Röhrchen für Röhrchen füllte.
Noch am Abend rief die Ärztin an und meinte, dass alles auf einen Virus-Infekt hindeute, aber das wir zur entgültigen Diagnose noch ein paar Tage warten müssen. Und dann kam die Bestätigung: Pfeifferisches Drüsenfieber. Bei Kindern unter 10 Jahren verläuft die Erkrankung meist ohne Symptome – meist. Gegen seine Mandelentzündung bekam er Antibotika, aber gegen das Drüsenfieber kann man eigentlich nichts machen außer warten und schonen und weil schonen so langweilig ist, kann man froh sein, einen Bruder zu haben, der sympatisiert.
Zwei Tage nach Conrads Krankheitsbeginn begann nämlich auch Johann zu fiebern, so dass wir dachten, dass er es vielleicht auch haben könnte, die Ärztin fand aber bei ihm keine weiteren Symptome dafür. Also blieb Johann auch zu Haus und so war das schonen ein wenig weniger langweilig, aber auch weniger erholsam, nur aus ihren – nur widerwillg angenommenen 3-stündigen Mittagsschlaf – ließen sie sich nur schwer wecken. Während Johann blad wieder in den Kindergarten ging, blieb Conrad unter Omas Obhut noch ein paar Tage zu Haus. Im großen und ganzen hat es dann doch 14 Tage gedauert, bis er wieder auf dem Damm war. und ja, die zum Krankenbild dazugehörenden „Stimmungsschwankungen“ waren auch da…
Während die Kinder wieder am genesen waren, wurde ich krank. Fieber (39,5), dann kamen Gliederschmerzen und eine Erkältung hinzu. Am Wochenende verzog ich mich, wenn möglich ins Bett, ging dann arbeiten – es wurde besser – bis ich am Freitag dann dachte: hää?? Ich krieg ne Erkältung, Wie? ich hab doch schon eine! Also bitte: ich hatte zwei Erkältungne auf einmal. Diesmal kam neuer Ro.tz hinzu, gepaart mit Kopfschmerzen (hab ich fast nie) oben und vorn, meine Stirn- und Kiefernhöhlen schmerzten, mein Nacken tat weh. Jedesmal wenn ich den Kopf nach unten senkte, dachte ich, jetzt platzt er, doch seit zwei Tagen ist es vorbei – der Kopf ist weider frei. Hurra
* Wir sitzen zu Tisch, Conrad hampelt auf der Bank rum, ich sage zu ihm, dass er sich hinsetzen soll, da kommtes links von mir in einem Befehlsmässigen Ton, Johann: „CONRAD! – UILENSTEIN!“ Zucker, ich sag Euch ich lag am Boden. Es ist das erste Mal für mich, dass Johann seinen Nachnamen ausspricht.
* Heute morgen war es frisch und so zog ich Johann ein Shirt unter seinem Pullover, das war aus schönem dicken blauem Frottee. Er guckt an sich runter und wieder hoch und meint: „Oh, ein Handtuch.“ Nein mein Sohn, dass ist Kult.
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